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Ernährungskunde Teil 10

Nach dem wir nun die einzelnen Organe und deren Aufgaben kennengelernt haben, geht es nun zu den verschiedenen Systemen. Heute steht eines der wichtigsten an:

Unser Verdauungssystem.

Als Verdauung bezeichnet man, ganz klassisch, den Vorgang im Körper, bei dem die Nahrung aufgenommen, mechanisch zerkleinert und mit Hilfe von Enzymen in winzig kleine Einheiten aufgespalten wird, so dass die enthaltenen Nährstoffe über das Blut transportiert und schlussendlich den Organen zur Verfügung gestellt werden können.

Aber die Verdauung macht noch viel mehr als das. Sie checkt genau ab, was giftig für uns sein könnte und was nicht. Dass muss sie auch, denn das Verdauungsystem ist eine Art Grenzbereich zwischen dem Inneren des menschlichen Körpers und der Aussenwelt. Vieles, was in diesem System landet, würde zu Krankheit und Tod führen, gelänge es einfach in den Blutkreislauf. Das ist einer der Gründe, weshalb Defekte in diesen Bereichen zu schweren chronischen Beschwerden führen können.

Aufbau des Verdauungsystem ist wie folgt: Mundhöhle, Lippen, Zunge, Zähnen, Rachen, Speiseröhre, Magen, Dünndarm (Zwölffingerdarm, Leerdarm, Krummdarm), Dickdarm (Blinddarm mit Wurmfortsatz, Grimmdarm, Mastdarm).

Das was wir also zu uns nehmen, muss eine ziemlich lange Strecke in unserem Körper zurücklegen. Allein der Darm hat eine Fläche von der Größe eines Tennisplatzes. Und die komplette Verdauung einer hochwertigen, buntgemischten Mahlzeit dauert durchschnittlich 24h. In dieser Zeit kann einiges passieren. Kein Wunder, dass es so eine primäre Rolle spielt, was wir täglich essen und trinken