• Manja Rostek

Ernährungsmythos: Fett macht Fett

Passend zu meinem letzten Live Video, fasse ich die dort erklären Mythen in mehreren Posts zusammen. Es ist leider oft der Fall, das falsche Informationen einfach verbreitet und umgesetzt werden. Die Betroffenen leiden dann darunter, was einfach nicht sein muss. Mythos 1: Fett macht Fett Diese Aussage führt oft dazu, das Leute das Fett, also auch fetthaltige gesunde Lebensmittel wie Nüsse und Avocados meiden. Dabei macht Fett nicht einfach fett. Im Gegenteil, es ist sogar überlebensnotwendig für uns. Zumindest ein paar bestimmte Fette. Diese Fette sind Bestandteil einer jeden Zelle, vom Gehirn, dient als Schutz, unterstützt unser Herz-Kreislauf-System uvm. Natürlich gibt es auch schädliche Fette. Darunter zählen vor allem die Transfettsäuren die vor allem bei der Verarbeitung natürlicher Fette entstehen. Das ist auch ein Grund warum man nur Kokosfett, Palmfett oder Ghee zum braten und backen verwenden sollte. Wichtig ist auch das so genannte Omega-3, welches viele schon sehr gut kennen. Und viele kennen in dem Zusammenhang auch das Omega-6. Omega-6 ist nicht prinzipiell schlecht, es kommt hier auf das Verhältnis der beiden Fettsäuren an. Dieses sollte bei 1:5 liegen. Oftmals liegt das Omega-3 zu Omega-6 Verhältnis aber bei 1:20 oder mehr. Omega-6 ist vor allem in industriell hergestellten Produkten drin wie Fast- und Fertigfood, in Sonnenblumenöl und Distelöl. Es wirkt Entzündungsfördernt. Omega-3 ist vor allem in Walnüssen, Leinsamen und Chiasamen ( und dessen Öle) enthalten. Es wirkt Entzündungshemmend. So empfiehlt es sich also die ganzen fertig Produkte zu meiden und z.b durch frisch geschrotete Leinsamen täglich Omega-3 vermehrt zu sich zu nehmen.

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